Sabine Langenbach
Oberer Ardeyweg 3
58762 Altena
Tel.: 0170 / 32 17 178
E-Mail: kontakt@sabine-langenbach.de
Sabine Langenbach
Oberer Ardeyweg 3
58762 Altena
Tel.: 0170 / 32 17 178
E-Mail: kontakt@sabine-langenbach.de
Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.
Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.
Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.
Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.
Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.
Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.
Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.
Google Webfont Einstellungen:
Google Maps Einstellungen:
Google reCaptcha Einstellungen:
Vimeo und YouTube Einstellungen:
Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.
Datenschutz
Alte Tugend – neu entdeckt: Barmherzig sein
Bei einem anderen kreide ich jede Fehler an , aber meine eigenen übersehe ich oder will sie nicht wahrhaben. Das meint das Sprichwort: Den Splitter im fremden Auges sehen, aber nicht den Balken im eigenen Auge erkennen.
Eine Redewendung, die auf eine ganz berühmte Predigt zurückgeht, die Jesus gehalten hat. Ermahnung pur? Ja, aber – Gott sei Dank – hat er vorher auch die Barmherzigkeit in den Vordergrund gestellt! Und die habe ich wiederentdeckt. Barmherzigsein anderen gegenüber und mir selbst!
Die Bergpredigt von Jesus kannst Du in der Bibel, zweiter Teil, nachlesen. Über Splitter, Balken und Barmherzigkeit steht mehr im sechsten Kapitel.
Dankbarkeit bringt Tiefgang
Überall begegnete mir das Wort „Ewigkeit“ in unterschiedlichsten Zusammenhängen – und dann lese ich auch noch ein Zitat von Roger Willemsen: „Das Leben können wir nicht verlängern, aber wir können es vertiefen.“
Dankbar in Leipzig
Sightseeing in Leipzig mit meinem Mann. Was eine schöne Stadt! In der Nikolaikirche bestaune ich weder die Architektur noch die Gemälde. Mir steht vor Augen, dass es im November 1989 ohne diesen Ort und die mutigen Menschen die friedliche „Revolution der Kerzen“ nicht in der Form gegeben hätte.
Und plötzlich habe ich ein Lied im Ohr.
Es stammt von Theo Lehmann und Jörg Swoboda.
Dankbar für Pfinsten?!
„An Pfingsten sind die Geschenke am geringsten!“
Was hat es mit dem drittwichtigsten christlichen Fest auf sich?
Die Antwort hat etwas mit der Redewendung „Für etwas Feuer und Flamme sein“ zu tun!
Die Story zum Fest steht übrigens in der Bibel, zweiter Teil, Apostelgeschichte Kapitel 2.
Denkmuster ändern!
Kennst du das auch, dass du so viele Schönes erlebst – und dann fragt dich jemand, wie es dir geht und dir fällt trotz allem zuerst Negatives ein. So tickt unser Gehirn: Das Negative ist präsenter als das Gute. Zeit gegen das Denkmuster anzugehen. Mit dem Motto: Dankbarkeit zuerst!
Dankbar – mit Sänger und Musiker Hauke Hartmann
„Wofür sagst Du Gott sei Dank, wenn Du auf Dein Leben zurückschaust?“ Diese Frage habe dem Sänger und Musiker Hauke Hartmann gestellt. Er hat gerade, nach mehr als zwanzig Jahren Pause, wieder eine Solo-CD auf den Markt gebracht. Seine Antwort hat mich nachdenklich gemacht. Die hatte nämlich rein gar nichts mit erfolgreichen Zeiten oder Anerkennung zu tun. So viel sei schon mal verraten. Außerdem plaudern wir über Muskikstile und musikalische Vorbilder, den christlichen Glauben, der ihm Halt im Leben gibt und natürlich seine neue CD :-) DREI CDs hat Hauke zur Verfügung gestellt, damit ich sie weitergebe an diejenigen, die eine Mail schreiben an kontakt@sabine-langenbach. Sind es mehr als drei Mails, wird ausgelost!
Mehr über Hauke Hartmanns und seine neue Solo CD „bis hier her“
gibt es hier: https://haukehartmann.de
Dankbar für die Unruhe
Ein Arzttermin hinter Siegen am Mittwochmorgen und die Wetter-App sagt Schnee an. Ich habe aber schon Sommerreifen auf dem Auto! Ein unruhige Nacht. Soll ich fahren? Oder besser nicht? Am Morgen die Entscheidung: Sicherheit geht vor. Absage! Auch wenn kein Fitzel Schnee zu sehen ist…. Warum aus der Unruhe und dem Absagen ein fetter Gott-sei-Dank-Moment für mich wurde, erfährst Du in diesem Montagsimpuls.
Wofür hast Du in der vergangenen Woche „Gott sei Dank“ gesagt? Schreib mir eine Mail an kontakt@sabine-langenbach.de
Dankbar für kleine Gesten
Ein kurzes Nicken, ein freundliches Blick, ein schnelles Winken – kleine Gesten mitten im Alltag, die ich vielleicht nicht bewusst wahrnehme, aber die mir trotzdem guttun und für die ich dankbar bin. Warum mir diese Erkenntnis beim Autofahren im Sauerland gekommen ist, erfährst Du in diesem Montagsimpuls!